Brokkoli Kichererbsen Curry – Vegan und Einfach Kochen
Wenn der Kühlschrank leerer aussieht als geplant und der Hunger langsam drängt, gibt es kaum etwas Besseres als ein Brokkoli Kichererbsen Curry, das schnell alles vereint, worauf du jetzt Lust hast: Wärme, eine cremige Sauce, sattes Gemüse und jede Menge Protein. Während draußen das Wetter wechselt, bringt das Curry am Herd den Duft von Ingwer, Kreuzkümmel und frisch gehacktem Koriander ins ganze Haus.
Genau das ist diese Curry-Schüssel: unkompliziert, voller Geschmack und einfach gemacht – auch nach einem langen Tag. Mit würzigen Aromen, knackigem Brokkoli und der angenehmen Cremigkeit von Kokosmilch holst du dir das perfekte Soulfood direkt zu dir nach Hause. Noch besser: Das Rezept verträgt kleine Abwandlungen spielend, sodass du Zutatenreste und spontane Gemüsekäufe mühelos verbrauchst.

Cremiges Brokkoli Kichererbsen Curry – so frisch geht Curry
Du möchtest ein Curry, das mehr kann als nur satt machen? Hier vereint sich das Beste aus der vegetarischen Küche in einer Schüssel – ganz ohne Schnickschnack, aber mit maximalem Geschmack. Brokkoli Kichererbsen Curry bringt dir eine würzige Basis, eine samtige Sauce und knackiges Gemüse zusammen.
Was dieses Curry besonders entspannt macht: Die Zutaten findest du eigentlich in jedem Supermarkt, und vieles davon hast du wahrscheinlich sowieso vorrätig. Das Ergebnis schmeckt so, als hättest du stundenlang gewerkelt – dabei ist es ein unkomplizierter Küchenhelfer für den Feierabend. Die Kichererbsen geben eine Extraportion Protein, der Brokkoli sorgt für Frische und Biss, und Kokosmilch macht die Sauce wunderbar cremig. Kurz: Ein Curry, das satt macht und trotzdem leicht bleibt.
Die Zutaten machen das Brokkoli Kichererbsen Curry besonders
- Kokosöl: Der aromatische Startpunkt, bringt eine dezente Süße. Stattdessen funktioniert auch olivenöl für eine frische, herbe Note.
- Zwiebel: Gibt dem Curry seine würzige Basis – am besten gelb oder weiß für ein süßlich-mildes Aroma.
- Knoblauch: Für die aromatische Tiefe, die jedes Curry braucht.
- Frischer Ingwer: Sorgt für leichte Schärfe und feine Frische.
- Rote Chilischote: Je nach Menge bringt sie mehr oder weniger Feuer ins Gericht.
- Kreuzkümmel: Verstärkt das erdige Aroma und gibt deinem Curry diese unverkennbare Note.
- Koriander (gemahlen und frisch): Der gemahlene bringt Würze, der frische Koriander sorgt für “grüne” Frische am Ende.
- Chilipulver und Kurkuma: Das Chilipulver heizt ordentlich ein, Kurkuma sorgt für leuchtende Farbe und sanftes Aroma.
- Tomatenmark: Verstärkt die Sauce mit herzhafter Umami-Note.
- Kokosmilch: Macht die Sauce mild und wunderbar cremig – die Basis, die alles verbindet.
- Brokkoliröschen: Bleiben schön knackig und bringen Frische in die Sauce.
- Kichererbsen: Spannender Protein-Lieferant und machen das Curry so richtig sättigend.
- Kokoscreme: Optional – wenn’s richtig schlotzig-cremig werden soll.
- Frischer Koriander: Zum Garnieren und für das letzte Grün auf dem Teller.
- Salz: Für den finalen Feinschliff bei den Aromen.
See the recipe card below for the full list of ingredients and measurements.
Kreative Austauschideen fürs Curry
Im Brokkoli Kichererbsen Curry kannst du spielend Zutaten anpassen – manchmal hast du nicht alles frisch im Haus oder willst das Gericht vegan, extra würzig oder besonders mild machen. Kein Problem: Ersetze Brokkoli durch Blumenkohl oder sogar Zucchini, wenn du’s etwas abwechslungsreicher möchtest. Weiße Bohnen funktionieren als Ersatz für Kichererbsen fast genauso gut.
Wenn du keine Kokosmilch magst, kannst du alternativ auch eine pflanzliche Sahne nutzen. Für extra Crunch nimm geröstete Cashewkerne als Topping oder gib kurz vor dem Servieren ein paar frische Spinatblätter dazu – das macht das Curry noch grüner. Schärfe lässt sich durch die Menge an Chili ganz individuell dosieren: Von mild bis feurig ist alles drin.
Schritt für Schritt zum aromatischen Curry
- Erwärme das Öl in einem großen Topf auf mittlerer Hitze. Sobald es sanft brutzelt, gibst du die gewürfelte Zwiebel dazu. Kurz darauf folgen Knoblauch, Ingwer und die gehackte Chili. Rühre alles um, bis der Küchenraum würzig duftet und die Zwiebeln glasig werden.
- Streue Kreuzkümmel, gemahlenen Koriander, Chilipulver und Kurkuma dazu. Röste die Gewürze unter ständigem Wenden, bis ihr Aroma intensiver wird – das verstärkt den typischen Currydunst und macht alles noch aromatischer.
- Rühre jetzt Tomatenmark ein und lasse es kurz anschwitzen, bis es eine tiefrote Farbe bekommt. Gieße dann die Kokosmilch dazu und bringe das Ganze unter Rühren zum Köcheln, sodass sich die Gewürze und das Tomatenmark schön in der Sauce verteilen.
- Füge Brokkoliröschen und Kichererbsen in die Sauce. Verrühre alles gut und salze nach Geschmack. Lass das Curry langsam simmern, bis der Brokkoli noch leichten Biss hat und die Sauce leicht eingedickt ist.
- Für extraviel Cremigkeit kannst du jetzt Kokoscreme unterheben. Sie verbindet sich samtig mit der Sauce und macht das Erlebnis noch gehaltvoller.
- Schnapp dir zum Schluss einen Bund frischen Koriander, hacke ihn grob und streue ihn über das Curry. Das leuchtende Grün und der herbe Duft sind das perfekte Finale. Am besten servierst du das Brokkoli Kichererbsen Curry direkt heiß aus dem Topf.
Praktische Tipps für ein noch besseres Curry
Für ein richtig gelungenes Brokkoli Kichererbsen Curry lohnt es sich, die Gewürze vor dem Ablöschen kurz anzurösten – so entfalten sie ihr volles Aroma. Aufpassen, dass nichts anbrennt, da gemahlene Gewürze schnell bitter werden!
Wenn du möchtest, dass der Brokkoli schön knackig bleibt, gib ihn wirklich erst dazu, wenn die Sauce schon köchelt. Wer das Curry noch sämiger mag, kann am Ende etwas Kokoscreme einarbeiten.
Reste halten sich abgedeckt im Kühlschrank problemlos für ein paar Tage und werden meist sogar noch besser, weil die Aromen durchziehen. Zum Aufwärmen einfach langsam auf dem Herd erwärmen und vielleicht einen kleinen Schuss Wasser oder Kokosmilch ergänzen.
Servierideen und feine Varianten
Das Brokkoli Kichererbsen Curry schmeckt solo schon richtig gut, aber mit lockerem Basmatireis, duftendem Naan oder einem Klecks Naturjoghurt wird’s noch besser. Magst du es fancy, toppe das Curry mit gerösteten Kernen oder frischer Limettenschale.
Für mehr Abwechslung kannst du Karotten, Paprika oder Süßkartoffeln ergänzen. Wer es besonders grün mag, hebt kurz vor Schluss junge Spinatblätter unter. Soll es vegan sein, einfach auf klassischen Joghurt verzichten oder auf eine pflanzliche Variante umsteigen. Das Curry eignet sich auch, um es in größeren Mengen vorzubereiten – es lässt sich gut einfrieren und schmeckt nach dem Auftauen meist sogar noch aromatischer.
FAQs about Brokkoli Kichererbsen Curry
Kann ich das Brokkoli Kichererbsen Curry einfrieren?
Ja, du kannst das Curry problemlos einfrieren. Einfach abkühlen lassen, in eine luftdichte Box füllen und bei Bedarf langsam auftauen und aufwärmen – so bleibt die Konsistenz am besten erhalten.
Welche Alternativen gibt es zu Kichererbsen?
Du kannst die Kichererbsen durch weiße Bohnen, Linsen oder auch Kidneybohnen ersetzen. Hauptsache, du nutzt eine proteinreiche, sättigende Hülsenfrucht, die auch etwas Biss mitbringt.
Was passt am besten als Beilage zum Curry?
Basmatireis, Duftreis oder frisches Naanbrot ergänzen das Curry perfekt. Aber auch Quinoa, Couscous oder ein knackiger Gurkensalat machen sich richtig gut dazu.
Wie lässt sich das Curry besonders cremig machen?
Die Sauce wird extra cremig, wenn du am Ende etwas Kokoscreme unterrührst. Alternativ gehen auch pflanzliche Sahne oder Cashewmus für ein nussiges Aroma.
Finale Gedanken zum Curry
Brokkoli Kichererbsen Curry ist so ein Gericht, das du immer wieder machen willst – weil es einfach klappt, immer schmeckt und so vielseitig ist. Ob für den schnellen Feierabend, als Soulfood am Wochenende oder zur Resteverwertung – das Curry bringt Wärme, Aroma und sattes Grün auf den Teller.
Probier’s aus, spiel mit den Gewürzen und Zutaten und kreiere dein ganz eigenes Lieblingscurry. Manchmal ist das Beste wirklich nur ein Topf und ein wenig Fantasie entfernt.
Noch mehr leckere Rezepte
- Gurkensalat mit Feta und Kichererbsen: Dieser Salat kombiniert frisches Gemüse mit Kichererbsen, was ihn zu einer leckeren und proteinreichen Beilage macht.
- Kichererbsen Bratlinge: Diese Bratlinge sind eine großartige Möglichkeit, Kichererbsen zu verwenden und bieten eine herzhafte und sättigende Option.
- Grillsalat mit Hirtenkäse: Ein leichter und frischer Salat, der hervorragend zu Currys passt und durch den Käse eine zusätzliche Cremigkeit erhält.

Brokkoli-Kichererbsen-Curry – Cremig, würzig und voller Geschmack
Ingredients
Equipment
Method
- Kokosöl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Chili 2–3 Minuten anbraten.
- Kreuzkümmel, Koriander, Chilipulver und Kurkuma hinzufügen und kurz mitrösten.
- Tomatenmark einrühren, dann Kokosmilch hinzufügen und aufkochen lassen.
- Brokkoli und Kichererbsen einrühren. Mit Salz abschmecken und 10–12 Minuten köcheln lassen, bis der Brokkoli bissfest ist.
- Optional Kokoscreme einrühren, um die Sauce extra cremig zu machen.
- Mit frischem Koriander bestreuen und heiß servieren.
