Asiatischer Krautsalat: Frisch und Schnell Zubereitet
Der eigentliche Gamechanger, wenn ich mal ein schnelles, frisches Abendessen auf den Tisch zaubern will? Asiatischer Krautsalat. Der Duft von geröstetem Sesamöl steigt mir schon beim Mixen des Dressings in die Nase, knackige Kohlstreifen und würzige Kräuter tanzen auf der Zunge – und nach ein paar Minuten ist ein riesiger Berg Salat bereit. Wenn’s bei mir hektisch wird, rette ich mich immer wieder zu diesem Rezept: voller Geschmack, null Kompromisse bei der Frische. Asiatischer Krautsalat stillt den Crunch-Hunger sofort, passt zu fast allem, macht satt und glücklich und lässt sich perfekt zum nächsten Grillabend nebenher vorbereiten.

Darum schmeckt dieser Asiatischer Krautsalat einfach immer
Manche Gerichte kann man einfach immer essen: weil sie unkompliziert sind, weil sie nach mehr schmecken als die Summe ihrer Teile, und weil sie selbst in der „Resteküche“ noch beeindrucken. Genau so ein Kandidat ist dieser Asiatischer Krautsalat. Sobald das Sesamöl auf den knackigen Kohl trifft und das Dressing sich in die Ritzen mogelt, weißt du, dass du was Besonderes gemacht hast – in Blitzgeschwindigkeit, ohne Herdplatte, mit lauter frischen Zutaten.
Er ist vegan, lässt sich easy mealpreppen, bleibt stundenlang knackig und schmeckt am nächsten Tag fast noch besser. Perfekt also, wenn du Gäste hast oder beim Grillen mal wieder alle Klassiker satt bist. Das Beste: Der Salat ist so wandelbar, dass du ihm von „mild und erfrischend“ bis „schön scharf“ jede Stimmung geben kannst. Und mal ehrlich – ein Berg bunter, asiatischer Krautsalat auf dem Esstisch macht direkt Lust auf Sommerabende, bunte Bowls und lange Gespräche.
Das brauchst du für frischen Asiatischer Krautsalat
Hier kommt alles Wichtige an Zutaten, damit der Salat so richtig rund schmeckt – mit kleinen Ideen, falls du mal improvisieren musst:
- Kohl – Das knackige Herzstück; am liebsten Rotkohl und/oder Chinakohl für Farbe und Biss. Weißkohl geht genauso, falls gerade nichts anderes da ist.
- Karotten – Bringen milde Süße und sanften Crunch, passen immer. Streifen machen das Ganze besonders schön, grob gerieben geht aber auch wunderbar.
- Frische rote Chilischote – Für angenehme Schärfe und die optische Frische. Wer mag, nimmt mehr oder tauscht gegen Paprika für die milde Variante.
- Lauchzwiebeln – Ihr würziges, doch mildes Aroma macht den Salat extra frisch und bringt leichte Schärfe ins Spiel.
- Frischer Koriander – Das gewisse Etwas für den asiatischen Touch; wer kein Fan ist, nimmt einfach Petersilie.
- Frischer Ingwer – Sorgt für angenehme Wärme und Tiefe im Geschmack, besonders fein gerieben.
- Geröstetes Sesamöl – Unverzichtbar für das Aroma! Alternativ ein paar Tropfen neutrales Öl und mehr gerösteten Sesam nehmen.
- Ungewürzter Reisessig – Für milde Säure; Wein- oder Apfelessig funktionieren im Notfall ebenfalls, aber der typische Asia-Geschmack kommt durch Reisessig.
- Sojasauce – Macht das Dressing würzig-herzhaft, bringt Salz und Tiefe mit.
- Zitronensaft – Frisch gepresst wirkt erfrischend; Limette ist auch klasse.
- Tahin (Sesampaste) – Gibt Cremigkeit und ein nussiges, leicht bitteres Aroma. Für Allergiker: Mandelmus geht im Zweifel auch.
- Meersalz & schwarzer Pfeffer – Die Klassiker, um alle Geschmäcker noch mehr hervorzuheben.
- Geröstete Sesamsamen – Knuspriges Topping und nussiger Kick on top.
- Ungesalzene Erdnüsse oder Cashewnüsse – Grob gehackt lockern sie den Salat auf und sorgen für noch mehr Crunch.
See the recipe card below for the full list of ingredients and measurements.
So machst du Asiatischer Krautsalat Schritt für Schritt
Lass dich nicht abschrecken: Dieser Salat ist wirklich ruckzuck gemacht – und der Mix aus knackigem Gemüse, Sesam und Koriander ist einfach unwiderstehlich!
- Dressing anrühren: Schnapp dir eine kleine Schüssel und verrühre Reisessig, Sesamöl, Sojasauce, Zitronensaft, Tahin, frischen Ingwer sowie Salz und Pfeffer, bis sich wirklich alles zu einem seidigen Dressing verbunden hat. Die Farbe wird wunderbar cremig, der Duft nach geröstetem Sesam zieht schon durch die Küche.
- Gemüse vorbereiten: Den Kohl fein schreddern oder in Streifen schneiden. Karotten ebenfalls in feine Streifen hobeln oder grob reiben. Chili entkernen und in dünne Streifen schneiden, Lauchzwiebeln schnippeln, Koriander hacken.
- Mischen: Gib alles Gemüse in eine große Schüssel. Übergieß das Ganze mit dem asiatischen Dressing und mische es kräftig durch. Jede Raspel soll was vom Aroma abbekommen – ruhig mit den Händen massieren, damit die Kohlstreifen sanft weicher werden, ohne ihren Biss zu verlieren.
- Finales Topping: Streue geröstete Sesamsamen und grob gehackte Erdnüsse oder Cashews drüber. Das sorgt für das gewisse Extra an Crunch und Geschmack. Jetzt kannst du sofort servieren – oder ihn sogar noch ein kleines Weilchen durchziehen lassen. Er hält sich frisch und knackig!
Tricks für knackigen Asiatischer Krautsalat
Es gibt so ein paar Kleinigkeiten, die deinen Asiatischer Krautsalat zuverlässig zum Star machen:
Kohl zu trocken? Den geschredderten Kohl vorher leicht salzen, kurz ziehen lassen und überschüssiges Wasser sanft ausdrücken. Das macht ihn noch knackiger und das Dressing haftet besser.
Wird der Salat zu sauer oder bitter, liegt’s meist an zu viel Essig oder Tahin; ein Spritzer Süße (Reissirup, Honig, Agavendicksaft) bringt die Balance sofort zurück.
Koriander polarisiert – kein Problem! Schnittlauch, Petersilie oder Minze passen auch fantastisch und bringen einen neuen Dreh.
Das Dressing immer frisch anrühren, aber den Krautsalat kannst du locker ein paar Stunden im Voraus zubereiten. Im Kühlschrank bleibt er superfrisch und entwickelt noch mehr Aroma.
Die Nüsse und Sesamsamen erst kurz vorm Servieren darüber geben – sonst werden sie weich und verlieren ihren Charakter.
Resteverwertung: Der Salat bleibt auch am nächsten Tag noch echt knackig – einfach kurz umrühren!
Servieren und Variieren: Asiatischer Krautsalat auf neue Arten
Was ich an diesem Salat so mag: Er ist ein echtes Chamäleon und passt zu fast allem. Hier ein paar Ideen, wie du deinen Asiatischer Krautsalat noch aufregender machen kannst:
Gönn ihm fruchtige Extras! Eine reife Mango oder etwas knackiger Apfel bringt Süße und Frische ins Spiel, ohne das Aroma zu dominieren.
Nudelsalat mal anders: Hebe Reisnudeln oder Glasnudeln unter – daraus wird ein leichtes Hauptgericht, das sowohl kalt als auch lauwarm grandios schmeckt.
Für einen Hauch Luxus etwas geröstetes Sesamöl und Limettensaft zum Schluss darüberträufeln – gleich schmeckt das Ganze wie direkt vom Lieblings-Asiaten.
Eine Hand Edamame oder feiner Brokkoli machen das Ganze bunter und noch eiweißreicher. Wer mag, streut extra Chili für mehr Biss oder Röstzwiebeln für Crunch obendrauf.
Grillfreund: Der Salat passt zu Tofu-Spießen, Chicken, Lachs, Wild, Burgern oder Gegrilltem generell – er bleibt frisch, egal wie heiß es wird! Auch als Füllung für Sommerrollen macht sich Asiatischer Krautsalat genial.
Eine Prise Sesam und ein bisschen Sojasauce obendrauf, und schon wird aus einer Resteschüssel ein richtiger Star.
FAQs about Asiatischer Krautsalat
Wie lange hält sich Asiatischer Krautsalat im Kühlschrank?
Im Kühlschrank bleibt der Salat, gut abgedeckt, locker zwei Tage frisch und knackig. Das Aroma zieht schön durch, nur die Nüsse und das Topping solltest du erst frisch vor dem Servieren dazugeben – sonst verlieren sie ihren Crunch.
Kann ich Asiatischer Krautsalat einfrieren?
Nicht wirklich empfehlenswert: Durch das Einfrieren werden Kohl und Kräuter matschig und verlieren Textur und Aroma. Am besten immer frisch oder am Vortag vorbereiten – so bleibt der Krautsalat knackig.
Was tun, wenn ich keinen Koriander mag?
Kein Grund zur Sorge: Du kannst frischen Koriander einfach durch glatte Petersilie, Schnittlauch oder Minze ersetzen. So bleibt der Salat aromatisch und bekommt eine neue, spannende Note.
Welche Varianten gibt es für Asiatischer Krautsalat?
Du kannst ihn wunderbar anpassen: Mango und Apfel bringen fruchtige Frische, Glasnudeln machen ihn zur Bowl, extra Chili oder Paprika zaubern Schärfe oder Sanftheit hinein – improvisiere nach Gusto. Sogar mit übrigem gebratenen Tofu oben drauf entsteht ein schnelles Abendessen.
Kaum ein Gericht ist so vielseitig wie Asiatischer Krautsalat: Wenig Aufwand, volles Aroma, und immer wieder überraschend lecker. Ob du ihn als leichte Mahlzeit genießt, beim Grillen servierst oder einfach für „irgendwas Frisches“ – dieser Salat begeistert mit knackigem Gemüse, nussigem Sesam und würzigem Dressing. Also, schnapp dir eine große Schüssel, vereine all die bunten Zutaten, und gönn dir eine Portion Sommer am Tisch – knackig, frisch, und einfach gut.
Noch mehr leckere Rezepte
- Mediterraner Schichtsalat zum Grillen: Dieser Salat ist ebenfalls perfekt für Grillabende und kombiniert frisches Gemüse mit mediterranen Aromen.
- Spinat Feta Mini Rollen: Diese kleinen Rollen sind ein entsprechender Snack und passen gut zu einem frischen Salat wie dem asiatischen Krautsalat.
- Griechisches Hähnchen Souvlaki: Dieses Gericht ist eine köstliche Ergänzung und harmoniert wunderbar mit dem knackigen Krautsalat.

Asiatischer Krautsalat
Ingredients
Method
- In einer kleinen Schüssel die Dressing-Zutaten vermischen gut verrühren.
- Die Zutaten (Kohl, Karotten, Chili, Lauchzwiebel, Koriander) in eine große Schüssel geben und vermischen. Das Dressing darüber geben und nochmal gut vermischen.
- Mit Sesamsamen und/oder gerösteten Cashewkernen oder Erdnüssen garnieren.
- Enjoy!
